L u f t s 1 1 ’ ö m u n g.
649
2 k (e — e)
TP W' a
P[i-«« +
a-0(r-
2ke =
. 2ßlx»-\
+ —J ;
aus denen sich dann folgende ableiten lassen :
■V
2 ßXyjw
1
+ w~- + (r
+a-*y
u=
AV'
2 ß A1//
w
I zl
+ (1-0*
2 ß’k'ip
+ 1 +
(i-G*
* W
w 2
i
W' 4
l
V -
2 k
e
w
+ zL
+ AV' 2
+ (v-0 2
(30)
(31)
(32)
(33)
Durch diese Gleichungen läfst sich die Geschwindigkeit desAnsströmens und die Stärke des Druckes in den verschiedenenTheilen der Röhre berechnen.
19) Auch über das Ausströmen der Luft aus längeren Rüh-ren hat G. G. Schmidt 1 eine Reihe von Versuchen angestellt,die sehr schätzbar sind und allerdings hier erwähnt zu werdenverdienen, obgleich der bescheidene Physiker die ganze Arbeitnicht als ein vollendetes Ganzes betrachtet wissen will, was je-doch nur in der verhältnifsmäfsigen Kleinheit der gebrauchtenApparate und nicht in der Mangelhaftigkeit des Experimentirensseuriindet ist. Es wurde hierzu der mehrerwähnte Cylinderap-Fig.parat benutzt, indem die AusflufsöfFnung desselben eine Verlän-gerung durch eine anfangs mehrere Fufs lange, allmälig aberstets mehr verkürzte Glasröhre erhielt. Bei der Berechnung der
1 G. LXVI. 63 ff.