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del am wenigsten regelmäfsig seyn mufs , weil dort die bedin-nenden Ursachen so nahe liegen , dafs sie auf zwei nicht sehrentfernte Nadeln ungleich wirken können.
Endlich wird es genügen, über die optischen Erscheinungenbeim Nordlichte nur noch einige wenige Bemerkungen hinzuzu-fügen. Wenn wir nach der oben bereits angeführten Voraus-setzung annehmen, dafs die leuchtenden elektrischen Strahlender magnetischen Neigungsnadel parallel aufsteigen, so folgt kei-neswegs zugleich, dafs dieses überall ganz genau stattlindetund dafs dieselben den ganzen Raum von den magnetischen Tö-len bis zu bedeutend niedern Breiten ausfüllen, sondern sie kön-nen nur kleinere Theile dieser Zone oder gröfsere mit Unterbre-chungen einnehmen, im Allgemeinen müssen dann ferner dieseeigentlich leuchtenden Strahlen von den, meistens rothen , blofserleuchteten kleinen Wolken unterschieden werden, die füglichbei der Erklärung ganz unbeachtet bleiben können. In der Re-gel werden die auf die genannte Weise erzeugten Strahlen auf-wärts steigen und die Edektricität derselben wird das Bestre-rben zeigen, an wärmere und zugleich feuchtere Schichten iiber-zugehn, wenn diese nicht selbst durch den Einflufs der Erdober-fläche elektrisch werden, woraus die meistens stattfindende süd-lich gerichtete Bewegung der Nordlichter und ihre gröfsere Höheunter niedrigem als unter hohem Breiten von selbst folgt. Eskann ferner das Elektrischwerden (die elektrische Erregung) der
Luftschichten oder der in ihnen vorhandenen dunstförmmen
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Substanzen über willkürlich lange und breite Zonen nicht mo-mentan stattlinden, sondern mufs nach und nach, wenn gleichin nicht langer Frist, erfolgen und eben so auch wieder aufhö-ren, weswegen denn Anfang und Ende der nämlichen Nordlich-ter an verschiedenen Orten in ungleiche Zeiten fällt, wie na-mentlich noch bei dem Nordlichte am 7. Jan. 1831 der Fall war.Es verdient kaum erwähnt zu werden, dafs hiernach, so ofteinzelne Nordlichtsäulen gesehn werden, diese sich nothwen-dig nach optischen Gesetzen zu Bögen gestalten müssen , sobaldsie, wie die Wolken, die ganze Strecke des Himmels von einerSeite des Horizonts bis zur andern einnehmen ; auch wird ihreForm sich der elliptischen so viel mehr nähern , je geringer ihreHöhe über der Erde ist. Es scheint mir indefs überflüssig, dieoptischen Erscheinungen des Meteors ausführlicher zu erläutern,da sie aus der angenommenen Voraussetzung ohne Schwierig-