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desselben fast notlnvendig folgen würde, in einem hohenGrade unwahrscheinlich.
2) Nach einer zweiten Meinung soll die Eleklricität dieUrsache der trocknen Nebel seyn, eine Hypothese, welchermehrere Physiker, jedoch unter verschiedenen Modificationen,anhängen. In Beziehung auf den Höhrauch von 1783 sagte laLande im Allgemeinen, die Menge der Elektricität, welche nacheinem feuchten Winter durch die grofse Sommerhitze entwickeltworden sey, habe denselben erzeugt; Cotte meint, es seyenmineralische Ausdünstungen , begleitet von elektrischer Materie,in Folge der grofsen Hitze und vielen Erdbeben insbesondereaus den Bergen aufgestiegen; Mähet und Castelli lassenWasserdämpfe mit einer übergrofsen Menge elektrischer Materieaus der Erde sich erheben und verdichtet werden; Behtholojtaber giebt sich viele Mühe, seine Erklärung den verschiedenen,mit dem Hauptphänomene zugleich bestehenden, Nebenumstän-den anzupassen, nämlich dafs eine grofse Quantität elektrischerMaterie im Innern der Erde angehäuft gewesen sey, welche beiihrem plötzlichen Freiwerden die mit ihr aufsteigenden Dünstefortgerissen habe, so dafs also die begleitenden Erdbeben nichtUrsache, sondern gleichzeitig mit bedingte Wirkungen der an-gehäuften und frei werdenden Elektricität gewesen wären. ImWesentlichen kommen also diese gesammten Ansichten darinüberein, dafs die in der Erde aufgehäufte Elektricität die nichtnäher bezeichneten Bestandtheile des Nebels verflüchtigt und indie Höhe gehoben habe ; inzwischen ist diese Erklärung einesTheils nicht vollständig, insofern sie die eigentlichen Bestand-theile des Nebels nicht angiebt, andern Theils streitet eine .An-häufung der Elektricität in der Erde gegen die wohlbegründeteTheorie über das elektrische Fluidum, welches sich eben durchden Uebergang zur Erde wieder ins Gleichgewicht setzt; auchsind keine Thatsachen vorhanden, welche zu dem Schlüsse be-rechtigen , dafs solche Substanzen, welche den Höhrauch bil-deten , vorzugsweise und in so ungeheurer Menge durch das-selbe verflüchtigt würden , nicht zu gedenken, dafs nach Hem-meii’s Beobachtungen die Luftelektricität damals keineswegsvorzüglich stark war, vielmehr die Gewitter an weit mehrerenOrten ungewöhnlich fehlten, als in Menge und von bedeuten-der Stärke sich zeigten.
Auch neuerdings hat man die Elektricität zur Erklärung der