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7,1 (1833) N - Pn
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Nebel.

in den letzteren Jahren beachtet und öffentlich bekannt gemacht,leb selbst erinnere mich, obschon aus früher Kindheit, dennochsehr deutlich an den dicken , gelbbraunen Höhrauch von 1783,den bleichen, röthlichen Schein der Sonne, die man wie einebloTs helle Scheibe stundenlang ohne Nachtheil mit freien Augenbetrachten konnte, an die unglaubliche Dürre und die allge-meine Verwunderung, welche das seltsame Phänomen insbe-sondere durch seine lange Dauer erregte. Seitdem habe ichmitunter einzelne, mit jener durchaus nicht vergleichbare Er-scheinungen trockner Nebel wahrgenommen , bei weitem häufi-ger jedoch im nördlichen Deutschlande zu Hannover, als im süd-lichen zu Pleidelberg, die jedoch selten einen ganzen Tag dauer-ten und wobei der trübende Dunst bei weitem dünner war, alsbei jenem ausgezeichneten Phänomene. Den Geruch desselben,worüber ich aus jener früheren Zeit gar keine Erinnerung mehrhabe, so lebhaft mir auch der Anblick noch jetzt vorschwebt,kann ich nicht anders als etwas scharf, dem des Rauches übernrofsen Städten und dem durch verbrannte Steinkohlen oder

b

Braunkohlen erzeugten ähnlich , finden.

Die Meinungen über den Ursprung und die Bestandtheiledes Höhrauchs sind verschieden , kommen jedoch im Wesent-lichen auf folgende drei Theorieen zurück.

1) Den schwarzen Nebel von 1819 in Nordamerica warChi.ADN'i geneigt für kosmischen Ursprungs und aus solchenfein vertheilten Massen bestehend zu erklären, als welche dieMeteorsteine bilden; allein es ist wohl genügend erwiesen, dafsentfernte Waldbrände durch den erzeugten dicken Rauch ihnveranlafsten 1 . Auch andere sind geneigt, den eigentlichenHöhrauch oder mindestens eine Art desselben für kosmisch,also aus dem Weltraume in der Atmosphäre anlangend, und auseiner den Kometenschweifen und Sternschnuppen ähnlichenSubstanz bestehend zu erklären 2 , allein diese Hypothese, diesich zwar nicht direct und absolut widerlegen läfst, da die Be-standtheile der Meteorsteine so verschiedenartig, die der Kome-tenschweife und Sternschnuppen aber völlig unbekannt sind, wirdnamentlich wegen der langen und anhaltenden Dauer des Ilöh-rauchs im Jahre 1783, woraus eine fortdauernde Erzeugung

1 G. LXVII. 218.

2 Kastxer Handbuch d. Meteorol. Th. II. S. 47.