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7,1 (1833) N - Pn
Entstehung
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T r o c k 11 e r.

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sten Aufsehen erregte jedoch der berühmte Höhrauch iin Jahre1783. Dieser zeigte sich am frühesten , nämlich am 24sten Mainach vorausgegangenem heiterem Wetter in Copenhagen , dannam 6ten und 7ten Juni in Rochelle, worauf er wieder ver-schwand, bis er am ISten Juni meistens nach vorausgegangenenGewittern und kalten Winden sehr allgemein und von bedeuten-der Dicke zum Vorschein kam. Am 19ten Juni beobachteteman ihn zuerst in Franeker, am 22sten in Spydberga, am 23stenauf dem St. Gotthard und in Ofen, am 24sten in Stockholm, am25sten in Moscau und gegen das Ende des Monates in Syrien.Derselbe verbreitete sich also über Norwegen, Schweden undllufsland , bedeckte das Meer zwischen Norwegen und Holland,war über England eben so dick als über dem europäischen Con-tinente, erstreckte sich bis 50 Meilen vom Lande ab über denatlantischen Ocean, zeigte sich mehr und minder anhaltend überFrankreich, Deutschland, Italien, dem adriatischen und mittel-ländischen Meere und dehnte sich bis über einen Theil vonAsien und Africa aus. In der Regel war er gleichmäfsig dichtund schien in ziemlich gleicher Flöhe über der Erde zu schwe-ben, insbesondere in denjenigen Gegenden, wo zugleich eineaufserordentliche Dürre herrschte, an einigen Tagen erhob ersich jedoch, namentlich auf dem St. Gotthard, dem Saleve,dem Ventoux und den Alpen der Dauphine bis zu 6000, ja10000 F. Flöhe, an andern dagegen senkte er sich so tief herab,dafs die Spitzen jener Berge über ihn hervorragten, in den mei-sten Gegenden aber schien er sich von oben herabzusenken.Seine Dicke nahm im Ganzen vom ISten Juni an zu, schien imAnfänge des Monats Juli an einigen Orten abzunehmen, so dafsman glaubte, er werde verschwinden, jedoch dauerte er mitwiederkehrender Stärke bis ans Ende desselben, zeigte sich ingeringerem Mafse an verschiedenen Orten noch zuweilen imAugust, in Kopenhagen aber dauerte er diesen ganzen Monatund verschwand allmälig bis zum gänzlichen Aufhören am 26stenSeptember. Gleichzeitig herrschte fast überall Windstille oderein schwacher Nordwind, jedoch waren die an einzelnen Ortenzum Ausbruche kommenden Gewitter und die sie begleitendenStürme nicht vermögend, ihn gänzlich zu zerstreuen, wenn sieihn gleich etwas verminderten, wie denn namentlich dieses beidem heftigen Regen zu Franeker am 20sten Juni der Fall war.Sein Verschwinden erfolate an den verschiedenen Orten unter