Gruiulzüge der Statik. '1530
(£)+»• (£)+*"(£)
2.AdL
-f- u. s. w.
und diese Ausdrücke werden dahn ebenso behandelt werden,wie oben von den Gleichungen (III) gesagt worden ist.
Hat man also z. B. nur einen einzigen Körper, auf wel-chen die Kräfte X, Y, Z nach den Richtungen der drei Coor-dinaten wirken , so hat man für das Gleichgewicht dieses Kör-pers die drei Gleichungen
S.Xdm = 0, S.Ydm = 0, S.Zdm = 0 •
Soll aber der Körper auf einer krummen Fläche, deren Glei-chung L =0 ist, unter der Einwirkung der vorigen Kräfteim Gleichgewichte bleiben, so hat man
Soll endlich derselbe Körper auf der krummen Linie, derenGleichungen L = 0 und L' = 0 sind, im Gleichgewichte blei-ben , so hat man
und so fort in allen ähnlichen Fällen. Wenn diese Gleichun-gen statt haben, so wird der Körper oder das System derKörper, in Beziehung auf seine fortschreitende Bewegung imRaume, im Gleichgewichte seyn. Um dann noch auszudrü-cken, dafs der Körper auch in Beziehung auf seine drehendeBewegung im Gleichgewichte ist, wird man den vorigen Aus-drücken noch die drei Gleichungen (a), (h), (c) hinzufügen.
+ = 0 ,
[ YJ "+ l (^)]
[ XJ "+»(4r)+ 1 ' (4r)]
[ Td "+ 1 (v)+ 1 ' (4y)]
[zdm+i(ib) + r(ih-)J