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6,3 (1837) Me - My
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1495
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Ges cli ich te der Statik.

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liehe Puncte m, m', tn". . im Raume zerstreut, die auf irgendeine Art, durch Faden, Stangen u. dgl., mit einander verbun-den sind, und deren System, wenn die Entfernungen dieserPuncte unendlich klein angenommen werden, auch irgend ei-nen Körper von gegebener Gestalt vorstellen kann. Auf den

ersten dieser Puncte m wirke die Kraft P nach der Richtung

o

mA; auf den zweiten Punct m' die Kraft P' nach mW; aufden dritten Punct m die Kraft P nach der Richtung m" A"

u. s. w.

Wenn nun, vermöge der Wirkung aller dieser Kräfter, P, P auf das System das Gleichgewicht, in welchem die-ses System vor der Wirkung dieser Kräfte gestanden hat, ge-störtwird, so werden durch diese Störung, die Puncte m, m' m...des Systems sich, jeder auf seine Weise, zu bewegen anfan-gen. Nehmen wir an, der erste Punct m bewege sich in demeisten Augenblicke nach jener Störung durch den kleinen Wegmn, der zweite m' durch den Weg m' n', der dritte ir." durchden Weg m" n u. s. w., fället man dann von den Endpunctenn, n', n".. dieser Wege, in den Ebenen der Linien m A, mnund mW, m' n und mW , m n".. die senkrechten Linienna, nV, n a" .. auf die Richtungen mA, m' A', m A....jener Kräfte, so sind die unendlich kleinen Linienm a =: dp, n/ a' = d p, m a" = dp..

die Projectionen jener Wege mn, mW, m n". auf die

Richtungen der Kräfte oder ma, m a, m" a"... . sind jeneWege selbst, aber nach den Richtungen dieser Kräfte zer-legt, d. h. nach den oben gegebenen Erklärungen die Gröfsenm a , m a, m a .. oder die Gröfsen dp, d'p, d p.... sinddie virtuellen Geschwindigkeiten der Puncte m, m', m....Soll daher, nach dem erwähnten Princip der virtuellen Ge-schwindigkeiten, das Gleichgewicht dieses Systems durch dieEinwirkung der Kräfte T, P', P".... nicht gestört werden, oder,dieser Wirkung ungeachtet, auch noch ferner bestehen, so mufsder Bedingungsgleichung genug geschehn:

Pdp + P'dp' +Pdp" + . . . =0... ( A ;und dieser Ausdruck enthält im Grunde die Auflösung allerstatischen Probleme.

Man sieht aus dieser kurzen Darstellung die Einfachheitund zugleich die Allgemeinheit des Verfahrens. Eine weitere

Ö O

Auseinandersetzung desselben findet man in der bereits oben