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[4] (1837) Nachträge und Zusätze zur ersten Auflage der Wunder des Himmels
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der Erde suchen, der am 2ten März um li Uhr Abends, Wiener Zeit,die Ziege (den größten Stern im Sternbilde des Fuhrmannes) inseinem Zenithe sieht.

Bemerken wir zuerst, daß, wie man aus dem Himmelsglobus oderaus einem Sternkatalvge finden kann, die Nectascenston dieses Sterns -U und die nördliche Declination desselben 4s° 49^ beträgt.

Dies; vorausgesetzt, suche man zuerst (durch den Himmelsglobusnach Z. 202) die Zeit der Culmination dieses Sterns für den gegebenenTag. Man findet diese Zeit 6/- 13'. Uebrigenö läßt sich diese Zeitauch ohne Hilfe des Globus finden. Denn da die Nectascenston desSterns 5/- -U ist, so ist auch (Z. isi) die Sternzeit seiner Culminationgleich 4ch und daraus findet man sofort (durch die Tafel des Z. iso)die mittlere Zeit seiner Culmination gleich 2sst Die wahre Zeit aberist (nach Z. is8) nahe um 12 Minuten kleiner, als die mittlere, also istauch die wahre Zeit der Culmination des Sterns gleich 13", wie zuvor,d. h. sie ist 47^ kleiner, als die gegebene Zeit, die gleich 11 Uhr war.

Dieß vorausgesetzt, stelle man zweitens die Kugel des ErdglvbuSso, daß Wien unter den Ring und die Rose auf 12 Uhr kömmt, unddrehe dann die Kugel gegen Ost um 47', so werden in dieser Lageder Kugel alle Orte der Erde, die jetzt unter dem Ringe liegen, 47'weniger als Wien, oder sie werden i3< Abends zählen, wenn Wienbereits 11 Uhr hat.

Sucht man endlich drittens auf dem eingetheilten Ringe denje-nigen Punkt auf, welcher der nördlichen Declination des Sterns (4s°49') entspricht, so ist der unter ihm liegende Punkt der Kugel der ge-suchte Ort der Erde, der um ri Uhr Wiener Zeit die Ziege in seinemZenithe hat. Dieser Ort liegt, wie der Erdglobus zeigt, nahe in derMitte von Neu-Braunschweig in Nordamerika, zwischen Quebek undNeufundland.