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[4] (1837) Nachträge und Zusätze zur ersten Auflage der Wunder des Himmels
Entstehung
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Zgo Graden in Beziehung auf den Frühlingspunkt beschreibt, sehr nahe20930 Jahre betragen.

Seite 3is, vor Zeile 14 v. unten:

Diesem gemäß dreht sich also unsere Erde in einem Stern tag,d. h. in 23^ 56^ 4". 093 mittlerer Svnnenzeit um ihre Axe, oder indieser Zeit scheinen sich alle Fixsterne, die ihren Ort am Himmelnicht verändern, um die als unbeweglich angenommene Erde zu drehen.Die mittlere Sonne aber dreht sich in einem mittleren Tag oder in24 Stunden mittlerer Zeit, d. h. in 24/- 3' ss".sss Sternzeit um dieErde. Gebraucht man also eine mittlere Uhr, so wird dieselbe bei jederCulmination der mittleren Sonne oder an jedem mittleren Mittaggenau 12 ü 0' 0" geben. Die Fixsterne aber werden jeden Tag um 3'ss".907 mittlerer Zeit früher culminiren, als an dem vorhergehendenTag. Gebraucht man aber eine Sternuhr, so wird dieselbe, wenn sierichtig geht, bei jeder Culmination des Frühlingspunktcs genau 12/-0'0" geben, die mittlere Sonne aber wird jeden Tag um 3^ ss".ss4s6Sternzeit später culminiren, als an dem vorhergehenden Tag.

Seite 334, nach Zeile 10 v. oben:

Sey 8 (Fig. 1) der Mittelpunkt der Sonne, r der Erde und a,b, 0 des Mondes in seiner Bahn um. Zieht man die Tangente Ilkb!und lZgb! an denselben Seiten der Sonne und Erde, so stellt Zi-Iiden vollen oder den Kern schatten der Erde vor. Zieht man aberdie Tangente Ilgn und <U>m an entgegengesetzten Seiten der Sonneund Erde, so begränzen diese Tangenten den Halbschatten gknm derErde. Wenn der Mond auf seinem Wege um die Erde in dem Punktem ankömmt und von da weiter gegen a fortschreitet, so verliert erimmer mehr von dem Anblick der Sonne und zwar auf der östlichenSeite <Z derselben, bis er, wenn er bei a, gänzlich in den vollen Schatteneintritt, die Sonne gar nicht mehr sieht oder völlig verfinstert wird.Diese Verfinsterung dauert so lange, bis er bei 0 wieder aus der Ostseitedes vollen Schattens tritt. Indem er dann von c gegen n fortgeht,sieht er immer mehr von der Ostseite der Sonne, bis er sie endlichin 0 wieder ganz erleuchtet erblickt. Die eigentliche Finsterniß hatStatt, während der Mond in dem Theile alm seiner Bahn, oder wäh-rend er in dem vollen Schatten der Erde sich aufhält und dadurch seinesvon der Sonne geborgten Lichtes in der That völlig beraubt wird. Solange er aber nur in dem Halbschatten ma oder cn verweilt, wird erimmer noch von der Sonne, obschon desto schwächer, beleuchtet, je näherer den Punkten -c oder e ist. Man sieht ihn da, z. B. vor der eigent-lichen Verfinsterung in »m, auf seiner Ostseite gleichsam mit einer Nebel-oder Rauch-Wolke überzogen, deren Ende sehr unbestimmt und gleichsamverwaschen, und daher kein Gegenstand der Beobachtung ist. Ja selbst,wenn endlich sein östlicher Rand in die Westseite des vollen Schattensbei n eintritt, oder wenn die eigentliche Finsterniß anfängt, läßt sich