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5,2 (1830) I und K
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Kya nometer.

was der Himmel zeigen müfste, w r enn gar keine das Licht zu-riickwerfende Luft vorhanden wäre. Auf dem Montblanc fandSaussure das Blau des Himmels mit Kr. 39 übereinstimmend.Um den Unterschied der Bläue des Himmels auf Bergen und inniedrigen Standpuncten , so wie zu verschiedenen Tageszeitenzu zeigen, dienen folgende Beobachtungen , die Saussure aufdem Col du Geant (10578 Eufs über dem Meere), LEveque inChamouny (3144 Fufs hoch), Sekebier und Pxctet in Genf(1252 F. hoch) um das Zenith und zu gleichen Zeiten anstellten,Auf dem ersten Standpuncte war die Bläue des Himmels um 4Uhr Morgens 15 bis 10, um 6 Uhr 27, um 10 Uhr bis 2 Uhr31, um 4 Uhr 24, um 6 Uhr 184, um 8 Uhr 54 i in Chamounyum 4 Uhr 144, um 11 Uhr 18 bis 19 , Nachmittags bis 6 Uhrziemlich ungeändert, Abends 8 Uhr 16 ; in Genf um 6 Uhr 15,um 8 Uhr 21, um 10 Uhr 224, um 4 Uhr 20, um 6 Uhr,Dafs der Himmel im Chamounythale weifslicher, als in demtiefer liegenden Genf erschien, ist aus der Eigenschaft derThäler, mehr Dünste zu enthalten, zu erklären. Die Abstufun-gen der Farben vom Horizont bis zum Zenith waren:

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Höhen0 Grade10 -20 -40 -60 bis 90 -

auf dem Geant

15. Juli 17901120313737

in Genf

21. April 1790491317420 .

Prevost hat versucht, diese Beobachtungen so zu berechnen,dafs er den abnehmenden Grad der Bläue als entsprechend derLänge derjenigen geraden Linie setzte, welche der Strahl in derAtmosphäre durchläuft. Richte ich mein Auge nach der schein-baren Höhe = a,' so ist die in der dichteren Atmosphäre durch-laufene Linie = a Cosec. a und b a Cosec. a müfste für alleHöhen die Zahlen ausdriicken , welche die Beobachtung angab,a und b aber miifsten constante Werthe behalten. Prevostzeigt, dafs dieses nahe genug statt findet, indefs stützt er sichdabei viel zu sehr auf einzelne Beobachtungen, als dafs maneben "rofses Vertrauen auf diese Schlüsse setzen könnte 1 .

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1 G. XXIV. 77.