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5,2 (1830) I und K
Entstehung
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Kry stall.

M

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Tn

1 2111

1 + yz

1

2111

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1 yz

Als im Geiste und in der Methode von Mons wirkend istVorzüglich sein ausgezeichneter Schüler Haüsmam zu nennen * 1 2 .In IIauSMANx’s neuern krystallographischen Arbeiten 3 , welcheKlarheit, Gründlichkeit und Eigenthümlichkeit mit einander ver-binden, tritt besonders hervor:

1) das Streben, die Familien der Krystallreihen vorzüglichherauszuheben. Er stellt sie (als ClasseiQ in folgender Weiseauf: a) das isometrische oder gleichaxige System. Grundform:das reguläre Oktaeder, bj Monodimetrisches System. Grund-form : ein Quadratoktaeder, c) Trimetrische Systeme 4 . Grund-form: ein Rhombenoktaeder. d) Monotrimetrische Systeme.Grundform: ein Bipyramidaldodekaeder. b, c und d werdenauch zusammengefafst unter dem gemeinschaftlichen Namen deranisometrischen Systeme.

Es verhalt sich nämlich jede Zelle zu einer ihr anliegenden als einelinke (oder rechte), während sie zur andern sich als eine rechte (oderlinke) verhält, und die Ausdrücke, links und rechts, sind ohne an-derweitige besondere Bestimmung nicht hinreichend, die verschiedenenhier in Betrachtung kommenden Verhältnisse gegenbildlicher Theilevollkommen zweckmäfsig zu bezeichnen.

1 Dieselbe Bemerkung gilt hinsichtlich auf die beiden 24-Fünf-eckllächner.

2 Er hat sich Verdienste erworben durch die Besorgung der dentOriginale in manchen Stücken vorzuzieliendeu Uebersetzung des Grund-risses der Mineralogie von Mons ins Englische, durch genaue kry-stallographische Untersuchungen über einzelne Mineralien, Diallagon,Apatit, Kupferkies u. s. w. und durch eine kurze, fafsliche Darstel-lung der wichtigsten Lehren der Mohsischen Methode n. s. w. in sei-nem classischen Werke: Aufaugsgriinde der Mineralogie.

3 Untersuchungen über die Formen der leblosen Natur. Hand-buch der Mineralogie 2te Ausgabe. Arbeiten über einzelne Gegen-stände in verschiedenen Werken zerstreut.

4 1- nnd lmafsige Gestalten.