Geschichtliches.
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auf jene Fälle beschränkt, in denen der gerengesetzliche Vereinder kantenthümlichen Strahlen mit dem der Träger zu einerleigröfserem gerengesetzlichen Strahlenvereine gehört. Da er dieWeifsische Flächenbezeichnung zum Grunde legt, so ist die vonihm gegebene Bezeichnung der Trägerenden (Flächenorte vonihm genannt) auch bei den 1- und 3mafsigen Gestalten diejenige,welche zu der Trägerbezeichnung durch ,21'ach rechtwinkligeZellen, deren 3ter Winkel = 120° ist, gehört, während siehei den übrigen Krystallgestalten eine solche ist, welche auf3fach rechtwinklige Trägerzellen sich bezieht.
Mit den Arbeiten NjäüMAsrir’s auf das Innigste verwandt sinddie eben so classischen Arbeiten Grassmans’s k Ohne, wie erselbst gesteht, die Arbeiten von Weiss und, wie zugleich ausder Arbeit hervorgeht, ohne die von Neumaitit zu kennen, hatauch er die Trägerlehre auf eine sehr einfache fafsliche Weisebearbeitet, und obgleich er die Lehre von der Zeigerlläche nichtbenutzt, während bei Neumann alles auf sie bezogen wird, soist doch nur der wesentliche Unterschied zwischen beiden vor-handen, dafs GiiASSSiANtf bei den 1- und jmafsigen Gestaltensich nicht blofs auf diejenigen Fälle beschränkt, in welchen vonßfach rechtwinkligen Zellen die Rede ist. Man kann sagen,Grassmaskt rechne und combinire, während Neumanst zeichnet.Da oben bereits das von beiden Gelehrten Genebene zu gröfsererVollständigkeit ergänzt und in Zusammenhang mit der gesamm-ten Strahlenlehre gesetzt ist, so dürfte weitere Ausführlichkeithier überflüssig seyn.
Abweichend von diesen sämmtlichen Methoden ist jene vonMohs 1 2 . Auch er hat, geleitet von demselben feinen mathema-tischen Tacte, wie Weiss, und gleich diesem nur die Haupt-puucte , worauf es anzukommen scheint, berücksichtigend, dieIvrystallreihen in Classificationsstufen höherer und niederer Artvereinigt. Seine Eintheilung stimmt daher, gleich der Weifsi-schen , mit der von uns gegebenen ( auf vollständige Beachtung
1 Zur physischen Krystallonomie nnd geometrischen Combina-tionslehre I. Heft.
2 Grundrifs der Mineralogie von F. Mobs; ein fiir das Studiumder Mineralogie und besonders der Krystallkumle unentbehrliches Werk,aus welchem auch mehrere der Abbildungen, die zu dem vorliegendenArtikel gehören, entnommen sind.
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