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5,2 (1830) I und K
Entstehung
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837

Kalium.

1. D. XXI.

November.

11. G. XI.

21 . c. I.

2. E. XX.

12. A. X.

22. D. *.

3. F. XIX«

13. B. IX.

23. E. XXIX.

4. G. XVIII.

14; c. VIII.

24. F. XXVIII.

5. A. XVII.

15. D. VII.

25. G. XXVII.

6. ß. Xtfl.

. E. VI.

26. A. XXVI.

7. C. XV.

17. F. V.

27. Bi XXV. XXIV.

8. D. XIV.

18. G. IV.

28- C. XXIII.

9. E. XIII.,

19. A. III.

29. D. XXII.

10. F. XII..

20. B. IL

30. E. XXI,

1. F. XX.'

December.

11. B. X.

21. E. *

2. G. XIX.

12. C. IX.

22. F. XXIX.

3. A. XVIII;

13. D. VIII;

23. G. XXVIII.

4. B. XVII.

14. £. VII.

24. A. XXVIIi

5. C. XVI.

15. F. VI.

25. B. XXVI.

6. D. XV.

16. G. V.

26. C. XXV.

7. E. XIV.

17- A. IV.

27. D. XXIV.

8. F. XIII.

18. B. III.

28. E. XXIII.

9- G. XII.

19. C. 11.

29. F. XXII.

10. A. XI.

20. D.

30. G. XXI.

31. A. XX.

.

Kalium

Calium; Potassium; Potassiwil.

Davy Zeigte 1807, daN die fixen Alkalien und Erden, wel-che his dahin den ZerJegungsversüchen widerstanden hatten,Verbindungen von Metallen mit Sauerstoff seyen, und zerlegtezuerst das Kali in Kalium und Sauerstoff. Dieses Metall findetsich als Kali in sehr vielen weit verbreiteten Steinen, wieFeldspath, Glimmer u. s. w., in allen auf dem Binnenlande wach-senden Pflanzen und in kleiner Mense in den meisten Thieren.

Man erhält das Kalium entweder, nach Davy, indem manschwach befeuchtetes Kalihydrat in den Kreis einer starken Vol-taschen Säule bringt, wo es sich an den negativen Leiter inkleinen Kügelchen absetzt, die jedoch, wenn sie nicht schnellunter Steinöl gesammelt werden , sogleich wieder verbrennen ;oder, nach Gay-Lussa C Und Thestaiid, indem man Kalihydratallmalig durch einen beschlagenen Flintenlauf leitet, in Welchemsich fein vertheiltes Eisen in heftiger Weifsgliihhitze befindet,