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1 (1844)
Entstehung
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Die Kometen.

von 1680 wahrgenommen ist, und zwar von einem in dieserHinsicht ganz zuverlässigen Beobachter, dem ersten Entdeckerdieses Kometen, Gottfried Kircli.

In seiner neuen Hiramelszeitung, darin sonderlich und aus-führlich von den zwei neuen grossen im Jahr 1680 erschiene-nen Kometen u. s. w. Nürnberg 1681. 4. giebt er ein Tage-buch seiner Beobachtungen dieses Kometen.

O Ibers hat eine grosse Menge von der Anzahl derSchriften über diesen Kometen durchblättert, aber nicht ge-funden, dass irgend ein anderer Beobachter Spuren von diesemanomalen Schweife gesehen habe. Es ist dies jedoch kein Wunder:ein solches schwaches, gar nicht erwartetes Scheinehen, wiees Kirch nennt, konnte gar zu leicht übersehen werden. Sahdoch selbst der, sonst so aufmerksame und scharfsichtige, II ar-ding am 22. Jan. 1824 diesen Afterschwanz - nicht, ob ergleich den Kometen und seinen gewöhnlichen Schweif sorg-fältig betrachtete, und der anomale Schweif schon so sichtbarwar, dass er in Berlin und in Böhmen mit einem Opernguckerwahrgenommen werden konnte.

Nach der damaligen Lage des Kometen musste der After-schwanz, weil er unter ihm seine Richtung hatte, gegen dieSonne gerichtet sein. Die Glaubwürdigkeit des braven Kirchist durchaus nicht zu bezweifeln, und sie kann dadurch nurnoch gewinnen, dass er auf diese Bemerkung des anomalenSchweifs gar keinen besondern Werth zu legen scheint.

Man kann also nun folgern: 1) geschwänzte Kometen zei-gen zuweilen ausser ihrem gewöhnlichen einen schwächern,gegen die Sonne gerichteten, Schweif. 2) Diese sonderbareErscheinung dauert nur wenige Tage. 3) Bisher hat man sie nurnach dem Perihel, und ziemlich lange nach demselben gesehen.

Künftig wird man höchst wahrscheinlich dieses Phänomenöfterer bemerken, da man nun weiss, dass es zuweilen vor-kommt. Es is zu wünschen, dass man bei jedem grossen undgeschwänzten Kometen recht aufmerksam darauf ist. Eine grosseAufmerksamkeit ist um so nöthiger, da es sich nur immerschwach, und nur immer bei vollkommen lieiterm Himmel ohneDämmerung und Mondlicht zeigen kann. Wenn dann erst durchmehrere Beobachtungen alle Umstände und Bedingungen, womit