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1 (1844)
Entstehung
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liahnberechnungs-Mellioden etc. der Kometen.

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dass unter hundert beobachteten Komcntcnbahncn eine hyperbo-lische wäre 1 J.

Ueber die Massen der Kometen und ihre Einwirkungenauf das Planetensystem hat im Jahre 1805 Regner eine kleineAbhandlung geschrieben 2 3 ).

Im Jahr 1818 gab Bes sei eine einfache Berechnungs-weise des Ortes eines Kometen aus beobachteten Alignementsmit 4 Sternen, die noch besser als die Dclambre’sche Me-thode und sehr nutzbar bei neuern Untersuchungen alter Ko-metenbeobachtungen ist. Allein Olb ers machte ein Jahr spä-ter sein Verfahren bekannt, das noch etwas kürzer und bequemerals Bessel’s Berechnungsweise ist.

Bald nachher haben sich v. Lindcnau a ), Fischer undBrandes 4 ) mit der Theorie der Kometenschweife beschäftigt.Festerer versuchte auch die physische Beschaffenheit der Ko-meten überhaupt zu erklären. Nach Brandes lassen sichmanche, die Kometenschweife betrelTcnde, Erscheinungen aller-dings befriedigend erklären. Indessen hatte es bis damals nochzu sehr an zahlreichen und guten Beobachtungen der Schweifeund Nebelhüllen gefehlt, als dass man schon an die Begrün-dung einer allgemeinen Theorie hätte denken können. Dagegenhatte 0Ibers schon im Jahre 1816 mehrere sinnreiche Bemer-kungen über das Eicht der Kometen mitgethcilt.

Doch im Jahre 1825 zog Lehmann, ein junger Mathe-matiker, durch seine neuen Ideen über die Entstehung der Ko-metenschweife die Augen der Kenner auf sich. In der Haupt-sache sieht nämlich Lehmann die Entstehung und Veränderungdes Schweifes als eine Art von Ebbe und Fluth der Komefen-atmosphäre an, ähnlich derjenigen, die der Mond auf den Luft-kreis und die Meere der Erde ausüht.

Brandes hat in G e h 1 e r s Physik. Wörterb. (neue Aus-gabc) V. 2. Abthlg. S. 951 u. f. eine sehr instructivc Zusam-menstellung der bisherigen vornehmsten Hypothesen über dieBildung der Schweife nebst eigenen Untersuchungen gegeben.

1. M. s. auch Monall. Corr. XI. S. 352.

2. Monall. Corr. VII. S. 221 u. f. Man s. auch XX. S. 402.

3. Monall. Corr. XXV. S. 18 u. f.

■i. Mona!!. Corr. XXVI. S. 533 u. f.