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1 (1844)
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Komelcncntdeckunycn.

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einem unförmlichen Nebel Heck, der weder Kern noch grosseHelligkeit besitzt, und war nur durch Fernröhre zu erkennen.(Seit 10 Jahren waren also von Pons 16 Kometen aufg'efumlenworden.) Das nebelige Gestirn wurde bis gegen Ende Septem-bers (durch v. Zach vom 23. Juli bis zum 27. September,Jlouvard vom 2. August bis zum 22. September Trics-necker vom 25. August bis zum 26. September, Orianivom 1. bis 22. September, v. Lindenau vom 8. bis 16. Sep-tember, u. s. w.) beobachtet. Die Berechner der Bahn diesesrechtläufig gewesenen Kometen sind Werner, Nieollet,ßouvard, Oriani und IS licke. Letzterer hat, als er nochAdjunct der Sternwarte Seeberg war, die Berechnungen amvollständigsten und schärfsten durchgeführt I ). Zuerst fandHncke eine Ellipse von 72+ Jahren Umlaufszeit.

Endlich entwickelte nach den bekannten besten MethodenEncke die wahrscheinlichsten elliptischen Elemente:Durchgangszeit dureh’s l’crihel 1812 Scpt. 15,5411813 M. Z.zu Güttingen.

Länge des Perihels.92° 18' 43",75

Länge des aufst. Knotens. 253 1 2 ,45

Neigung der Bahn. 73 57 5, 41

Excentricität. 0,9545412

Excentricitätswinkel.72° 59' 27",86

kleinster Abstand. 0,7771405

halbe grosse Axe. 17,09549

tägl. mittl. sider. Bewegung.50",19775

sider. Umlaufszeit. 70,6855 Jul. Jahre

Bewegung.reelitläulig;

hierbei sind die Grenzen der halben grossen Axe16,4209 und 17,82746,

die der Umlaufszeit 66,5432 und 75,2736 Jul. Jahre.

Zuletzt machte Encke noch den Versuch einer Bahnbe-

stimmung für die Hypothese einer Umlaufszeit von 100 Jahren,iand aber, dass diese Annahme einer hundertjährigen Umlaufs-zeit die Abweichungen beinahe um die Hälfte vergrüssere 2 ).

1. Zeitschr. f. Astr. II. S. 377.

2. Monatl. Corr. XXV. S. 410; XXVIII. Conn. ih T. 1820. Zcilschr,{'■ Aslron. 1817,