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1 (1844)
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Die Theorie der Sonne.

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ich so sagen darf, eine Oekonomie in ihre Rechnungen einzu-führen, die eine grosse Ersparnis der Zeit und der Mühe, undso manche andere Vortheile zur Folge haben würde. Wie oftsind z. B. Beobachtungen der Sonne schon mit den Tafeln ver-glichen worden, von denen man blos die grösstentheils unfrucht-bare Angabe der Differenz der Tafeln erfährt. Und wie leichtwäre es doch, nachdem man bereits die Tafeln vollständig nach-geschlagen hat, die Bedingungsgleichung jeder solchen Beobach-tung zu entwerfen, die in so mancher Hinsicht nützlich undinteressant zugleich wäre. Es scheint mir gewiss zu sein, dass,wenn die Astronomen nur einige 20 Jahre hindurch diese Ge-wohnheit beibehalten hätten, unsere Sonnen- und Planetentafelnjetzt einen viel hohem Grad von Genauigkeit haben würden,da sie sich auf das vereinigte Bemühen, auf die, gleichsam imStillen getrödene, Uebereinkunft aller Astronomen, zu einemZiele gemeinschaftlich hinzuwirken, gründen würden. Wie ofthabe ich, und gewiss auch mancher Andere, gewünscht, dassdie Vorausberechnung der so nützlichen Bedeckungen der Sternevom Monde in den Ephemeriden stets von der Angabe des Ortsdes Sterns und des Mondes, sammt der stündlichen Bewegungdes letztem, begleitet würde, was dem ersten Rechner keineMühe machen kann, da er sie ohnehin zuerst aufsuehen mussteund was jeden andern in den Stand setzen würde, die Umständedieser Erscheinung sogleich für seinen Beobachtungsort darausabzuleiten. Wie viele schätzbare Austritte sind bisher den Be-obachtern entwischt, die nicht immer Zeit und Imst haben, we-gen jeder Bedeckung die umständlichen Mondstafeln durchzu-gehen, und daraus die Zeit und den Ort des Ein- und Aus-tritts für ihre Sternwarte zu berechnen. Eben so mit den Op-positionen, deren Beobachtungen nicht blos deswegen, weil sieuns den heliocentrischen Ort des Planeten geben, sondern auchbesonders, weil sie gewöhnlich durch eine Reihe mehrerer Tagemit grosser Sorgfalt beobachtet zu werden pflegen, von allge-meinem Interesse für die Wissenschaft sind. Welche Mühekann es dem Beobachter, der seine Tafeln mehrere Tage hin-durch mit dem Himmel verglichen hat, kosten, daraus die ein-fachen Bedingungsgleichungen zu entwickeln und sie seinemResultate der Opposition hinzuzusetzen. Nur müsste man dazu