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Die Sonne.
wurden durch v. Littrow', v. Lindenau, Brinkley und na-mentlich B e s s el ausgeführt. Ira Frühjahr 1817 begann v. L i t-trowmit der Veröffentlichung'recht nützlicher Beitrage zur Ver-besserung der Sonnentafeln. Seine Absicht war, von allenguten Beobachtungen nach und nach vollständige Bedingungs-gleichungen zu entwerfen, um dadurch andere Astronomen inden Stand zu setzen, sie zu ihren Zwecken zu benutzen. Indieser Absicht giebt v. Littrow zuerst die Entwickelung derallgemeinen Bedingungsgleichungen für die Oppositionen, undalsdann (als einen besondern Fall) die vollständigen Bedingungs-gleichungen für die Sonnenbeobachtungen. Hierauf gehet v.Littrow zu der Vergleichung der Beobachtungen selbst mitde# Sonnentafeln v. Zach’s über, welchen letztem er schonvorher in manchen Theilen eine, für so oft zu wiederholendeBerechnungen bequemere, Form gegeben hatte. Als ersterBeitrag wurden dieselben Beobachtungen gewählt, die schonDelambre in den Berliner Memoiren für i785 zu einemähnlichen Zweck gebraucht hat, und in den frühem Sonnen-tafeln v. Zach’s wieder benutzt worden sind. Hierbei bringtv. Littrow der bequemem Form wegen die zu entwickelndenGleichungen in zwei Tafeln, deren erste die elliptischen unddie andere die störenden Elemente enthält. Hierdurch fand erdas Resultat, dass die vorgeschlagenen Verbesserungen wesent-lich nothwendig wären und durch dieselben die Sonnentafelnzu einer weit bessern Uebereinstimmung mit dem Himmel gebrachtwerden würden. Hierbei machte auch v. Littrow einige vor-treffliche Bemerkungen, die stets ihren Werth behalten werdenund welche daher auch in der neuem Zeit vorzüglich berück-sichtigt worden sind. Namentlich war Bessel von jeher voll-kommen gleicher Ansicht wie v. Littrow; und überhaupt istGleichförmigkeit im Rechnen und Beobachten die erste Bedin-gung für ein wesentliches Fortschreiten der Sternkunde zurVollendung. Wir können daher auch nicht umhin, jene vor-trefflichen Bemerkungen des Wiener Astronomen mit dessen ei-genen Worten mitzutheilen. „Es wäre,“ sagt v. Littrow-, „sehrzu wünschen, dass die Astronomen dazu gebracht würden, einegewisse Gleichförmigkeit in ihren Arbeiten zu beobachten, ein-ander gleichsam in die Hände zu arbeiten und dadurch, wenn