Die sechs Pinnelen überhaupt.
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lien converg'ircn schneller, und bei solchen Reihen ist auch dieSumme der, unterhalb einer gewissen numerischen Grenze lie-genden, sämuitlichen Glieder kleiner. Man ist also der Wahr-heit naher gekommen.
Im Jahre 1832 und 1833 setzte Hansen seine Untersu-chungen über die Perturbationstheorie der Himmelskörper weiterfort in der Abhandlung: Disquisit. conlinuafae circa theoriamperlurbaliomim corpor. coe/est. 1 2 j so wie in der Commentaliode corpor. coelesl. perlurbalionibus. ~J
Hansen erhielt für seine ausgezeichneten Arbeiten in derStörungstheorie der Planeten vom Könige Friedrich VI. v. Däne-mark das Ritterkreuz des Uanebrogordens und vom Herzog v.Sachsen - Coburg- Gotha einen kostbaren Ring, von der König!,astronomischen Gesellschaft zu London aber die goldeneMedaille.
lieber Rerechnung specieller Störungen ist in denAstron. Jehrb. f. 1831 v. 1838 eine lesenswert he Abhandlunggegeben. Unter der Bestimmung specieller Störungen wirdnämlich daselbst das Verfahren verstanden, durch das man diePerturbationen, welche irgend ein Himmelskörper innerhalb einesgegebenen Zeitraumes von den übrigen erleidet, ihrem numeri-schen Werthe nach so ermittelt, dass man dabei nicht von eineinganz allgemeinen analytischen Ausdruck für das Endresultatausgeht. Dieser Ausdruck würde noch die Substitution derBewegungsconstanten erfordern. Man benutzt vielmehr schon vorder letzten oder den letzten Integrationen die speciellen Werthe,welche innerhalb des gegebenen Zeitraumes die Bewegung desgestörten und der störenden Himmelskörper bestimmen.
Dass in neuester Zeit Hansen die theoretischen Ent-wickelungen seiner neuen Ansicht über die Perturbationen aufdie Ermittelung der gegenseitigen Störungen des Jupiter undSaturn angewandt hat, ist aus der von der königl. Akad. derWissensch. in Berlin gekrönten Preisschrift Hansen’s schongenugsam bekannt.
1. Astron. Nachr. No. 244 bis 216.
2. Astron. Nadir. No. 258 bis 260. No. 284, 295 bis 297.