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1 (1844)
Entstehung
Seite
32
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Die vier neuen Planeten überhaupt.

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schon oben erwähnt, fand Schröter die Bestimmung derscheinbaren Durchmesser dieser atomenartig'en Körper sehrschwierig. Herschel, im Besitz ausgezeichnet lichlheller undstark vcrgrössernder Spiegelteleskope, beobachtete gleichfallsdie vier kleinen Planeten hinsichtlich ihrer Lichtveränderungenund scheinbaren Durchmesser. Die letztem fand der berühmteEntdecker des Uranus weit kleiner, als sie Schröter gefundenhatte. Wer von Beiden sich der Wahrheit mehr genähert hat,als der andere, weiss man aber noch jetzt nicht. Indessen darfdies Niemanden verwundern, wer da weiss, wie äusserst schwerdie Bestimmung der scheinbaren Durchmesser solcher kleinenGestirne ist. Bei den grossen Schwierigkeiten, welche Irradia-tion, Lichtwechsel, ja selbst die Atmosphäre der Erde der Be-stimmung kleiner Plauetendurchmesscr stets in den Weg setzen,wird man noch sehr lange, vielleicht für immer eines genauenResultats hinsichtlich der wahren Grösse der vier neuen Pla-neten entbehren müssen. Doch machte Lamont während derOpposition der Pallas im Jahre 1856 einen nicht unglücklichenVersuch, den Durchmesser dieses Planeten in zwei Nächten zumessen. Die erste Nacht war ausgezeichnet günstig, denn mit1200inaliger Vergrösserung erschien die Pallas als ein begrenz-tes Scheibchen, und die Beobachtungen gaben als Resultat füreine mittlere Entfernung von 2,7726 den scheinbaren Durch-messer 0,"51. Die zweite Nacht hindurch war aber die Luftetwas unruhig und der Rand des Planetenscheibchens gezackt.Daher erhielt Lamont 0' / ,74, also grösser. Die erstere Be-stimmung verdient demnach entschieden den Vorzug, so dassalso die Pallas nahe 145 geographische Meilen im Durchmesserhat. Uns ist nicht bekannt, oh Lamont seine Versuche wie-derholt und auch hei der Ceres, Juno und Vesta angestellt hat.So viel ist aber gewiss, dass diese die kleinsten Bewohnerunsers Sonnensystems sein müssen. So soll z. B. die Oberflächeder Vesta noch nicht dem Flächeninhalte Schwedens gleichkommen. Es könnte also auf der Vesta einer unserer Fussgänger,der täglich 6 Meilen macht, in 15 Tagen seine Antipoden be-suchen, und binnen 4 Wochen die sogenannte Reise um dieWelt ebenfalls ganz bequem zu Fusse vollenden, v. Littrowsagt, dass eine solche Reise nur wenig neue Erfahrungen zu