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1 (1844)
Entstehung
Seite
27
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mitgelheilt worden sind. — Schon im

Jahr 1815

hatte man

folgende sehr gute Vestaelcmente:

Epoche der mittl. Länge: 1814 Febr. 15.

Gütt. 12 Uhr.

154°

55'

27",83

Länge des Perihels.

249

58

6 ,69

Länge d. aufst. Knotens . . . . ^

105

11

50 ,51

Neigung der Bahn.

7

8

16 ,01

Excentricitätswinkel.

5

8

50 ,75

tägl. mittl. trop. Bewegung . . . .

0

16

17 ,95156

Log. der halb, gross. Axe . . . .

0,5751261

In Folge der seit 1807 bis 1859 fast unausgesetzt gemach-

ten Beobachtungen und Berechnungen werden in neuester Zeitfolgende Elemente der Vestabahn als die zuverlässigsten betrachtet:Epoche d. mitll. Länge 1851 Juli 25. Berl.

mittl. Mittag.84° 47' 5",2

halbe grosse Axe (48805000 geogr. Mcil.) 2.5615

Logarithmus derselben. 0,575185

Excentricität. 0,0886

Excentricitätswinkel . 5° 14' 50"8

Länge des Perihels. 249 11 57 ,0

Länge des aufst. Knotens . 105 20 28 ,0

Neigung der Bahn.. . 7 7 57 ,5

mittlere Anomalie. 195 55 26 ,2

Umlaufszeit, sid.5 J. 229 T. 17 St. 8 M.

trop.5 „ 219 „ 15 „ 9 „

synod .5 „ 158 „ 25 „ 0 „

Ungeachtet der bekanntlich äusserst schwierigen Bestim-mung des Durchmessers dieses Planeten, und ungeachtet dergrossen Verschiedenheit dieser Bestimmung, welche Herschelund Schröter ausgeführt haben, ist man doch wenigstens zuder Gewissheit gelangt, dass die Vesta kleiner als alle Plane-ten und Satelliten ist. In Bezug auf ihre physische Beschaffen-heit muss bemerkt werden, dass der Lichtwechsel der Vesta sehrauffallend ist. Obschon dieser Planet, wie bereits oben bemerktworden, bei weitem der kleinste von allen ist, so hat er dochmeistens ein sehr lebhaftes, den Fixsternen ähnliches Licht.Unter günstigen Verhältnissen erscheint er selbst dem freienAuge als ein Fixstern der sechsten oder siebenten Grösse, eine