Pallas.
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Balm: elliptischBewegung: rechtläufig.
Epoche: 1802, März 31., Seeb. Meridian . 166° 1' 57,''2
tägl. mittl. trop. Bewegung. 0 15 20, 77
Umlaufszeit. 16184- Tage
Log. der halb, grossen Axe. 0,451049-1
Länge des Perihels. 504° 56' 50 '
Länge des aufst. Knotens. 172 9 58
Excentricität... 0,215708
Neigung der Bahn.35° 59' 16/'(i
Die Uebcreinstimraung dieser Elemente mit den Beobachtungenkann mail in der ßjonall. Corresp. V., S. 594 und eine vonGauss für das Jahr 1808 entworfene Ephemeride in dem Be-ccmberhefle des XVI. Bandes derselben astronomischen Zeit-schrift nachsehen.
Bereits vor dem April des Jahres 1805 hatte Gauss dieVIII, Elemente der Pallas berechnet, und hiernach deren geo-centrischen Lauf (vom 30. Apr. 1804 bis zum 19. Jan. 1805und vom 12. Jan. 1806 bis zum 21. Sept. 1807 durch Charten)während der Jahre 1805 und 1806 bestimmt und entworfen.
Carlini, der gleichzeitig sich mit diesem Gegenständebeschäftigte, gab die Resultate seiner, auf 5 Pallasoppositionensich gründenden, Berechnungen in dem Jahrgange 1808 derMailänder Epliemcriden au.
Noch beträchtlicher als die Störungen der Ceres sind die,welche Pallas erleidet. Deshalb erwartete man damals mit Recht,dass durch diese Störungen, die zugleich sehr zahlreich sind,die gefundenen Elemente der Pallasbahn noch bedeutend ge-ändert werden müssten. Dem ungeachtet berechnete Gauss blosrein elliptische Bahnen, weil sich in diesen sämrntliche (bis1808 beobachteten) Pallasoppositionen wider alles Erwartenziemlich genau darstellen liessen. Eine solche Unterlassungder Störungsbestimmungen von Seiten Gauss’ scheint freilichum so räthselhafter zu sein, da die bedeutende Schwierigkeitsolcher Rechnungen wohl nur von einem Manne, wie Gauss,am besten überwunden werden konnte. Letzterer wusste nochüberdein wohl, dass die, seit dem Jahre 1804 gestellte, Preis-frage des Pariser Instituts „die Bestimmung der Pallas-