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4 (1840)
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würde, wenn er unter regulären Truppen, inReih und Glied, sich schlüge. Ich will einerVorherrschaft der Melodie bei Leibe ihr Verdienstnicht absprechen, aber bemerken muß ich, als eineFolge derselben sehen wir in Italien jene Gleich-gültigkeit gegen das Ensemble der Oper, gegendie Oper als geschlossenes Kunstwerk, die sich sonaiv äußert, daß man in den Logen, währendkeine Bravourparticn gesungen werden, Gesell-schaft empfängt, ungenirt plaudert, wo nicht garKarten spielt.

Die Vorherrschaft der Harmonie in den Mcper-bcerschcn Schöpfungen ist vielleicht eine nothwcn-dige Folge seiner weiten, das Reich des Ge-dankens und der Erscheinungen umfassenden Bil-dung. Zu seiner Erziehung wurden Schätze ver-wendet und sein Geist war empfänglich; er wardfrüh eingeweiht in allen Wissenschaften und unter-scheidet sich auch hierdurch von den meisten