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auf blumige Rasen, und betrachte dann die ruhi-gen Züge der Wolken und ergötze mich an ihrerBeleuchtung; doch der Zufall wollte, daß ich ansdieser gemächlichen Träumerei sehr oft durch harteRippenstöße des Schicksals geweckt wurde, ichmnßtc gezwungenerweisc Theil nehmen an denSchmerzen und Kämpfen der Zeit, und ehrlichwar dann meine Thcilnahme, und ich schlug michtrotz den Tapfersten . . . Aber ich weiß nichtwie ich mich ausdrücken soll, meine Empfindun-gen behielten doch immer eine gewisse Abgeschie-denheit von den Empfindungen der Anderen; ichwußte, wie ihnen zu Mnthe war, aber mir warganz anders zu Mnthe, wie ihnen; und wennich mein Schlachtroß anch noch so rüstig tummelteund mit dem Schwert auch noch so gnadenlosans die Feinde einHieb, so erfaßte mich doch niedas Fieber oder die Lust, oder die Angst derSchlacht; ob meiner inneren Ruhe ward mir oft