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Musik entweder gar nicht oder nur auf dieserealistische Weise disputiren sollte.
Sie merken, theurer Freund, daß ich Sic mitkeinen herkömmlichen Phrasen in Betreff der Operbelästigen werde. Doch bei Besprechung der fran-zösischen Bühne kann ich leztere nicht ganz uner-wähnt lassen. Auch keine vergleichende Diskussionüber Rossini und Meperbeer, in gewöhnlicherWeise, haben Sie von mir zu befürchten. Ichbeschränke mich darauf, Beide zu lieben, undkeinen von Beiden liebe ich auf Unkosten desAnderen. Wenn ich mit Ersterem vielleicht mehrnoch als mit Lcztercm sympathisire, so ist dasnur ein Privatgefühl, keineswegs ein Anerkenntnis!größeren Werthes. Vielleicht sind es eben Un-tugend?, welche manchen entsprechenden Untugen-den in mir selber so wahlverwandt anklingen.Von Natur neige ich mich zu einem gewissenDolos kar nients, und ich lagere mich gern