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durchwandern. Allen Anwesenden gab er dannwieder den Segen, mir nicht dem armen Ricon,den er seitdem immer mit strengem Strafblickcansah und dem er den Rücken kekrte, währender gegen die Ucbrigcn die segnende Hand aus-streckte. „Und doch kennte icki nicht anders ban-deln" — sezte der alte Invalide hinzu, als ermir diese entsetzliche Geschichte erzählte — „ichkennte nicht anders handeln, ich hatte meineConsigne, ich mußte dem Kaiser geherchen; undans seinen Befehl — Gott verzeih mir's! — hätteich dem lieben Gott selber das Bajonett durchden Leib gerannt."
Ich habe dem armen Schelm versichert, daßder Kaiser für alle Sünden der großen Armeeverantwortlich sey, was ihm aber wenig schadenkönne, da kein Teufel in der Hölle sich unter-stehen würde, den Napoleon anzutasten. DerAlte gab mir gern Beifall nnd erzählte, wie ge-