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wohnlich, mit geschwätziger Begeisterung, von derHerrlichkeit des Kaiserreichs, der imperialen Zeit,wo Alles so goldströmend und blühend, statt daßheut zu Tage die ganze Welt so welk und abge-färbt aussieht.
War wirklich die Zeit des Kaiserreichs inFrankreich so schön und beglückend, wie diese Bona-partisten, klein und groß, vom Invaliden Nicoubis zur Herzogin von AbrantcS, uns vorznprahlenpflegen? Ich glaube nicht. Die Acckcr lagenbrach und die Menschen wurden zur Schlacht-bank geführt. Ucberall Mnttcrthräncn und häus-liche Verödung. Aber es geht diesen Bonapar-tisten wie dem versoffenen Bettler, der diescharfsinnige Bemerkung gemacht hatte, daß, solange er nüchtern blieb, seine Wohnung nur eineerbärmliche Hütte, sein Weib in Lumpen gehülltund sein Kind krank und hungrig war, daß aber,sobald er einige Gläser Branntwein getrunken,