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Pabstes, als dieser, wie gewöhnlich, um in derSchloßkapellc Messe zu lesen, durch den großenSaal wandern wollte. Aber Nicon trat vorihn hin und erklärte, daß er die Consigne erhal-ten, den heiligen Vater nicht durch zu lassen.Vergebens suchten einige Priester, die sich imGefolge des Pabstes befanden, ihm ins Gemuthzu reden und ihm zu bedeuten, welch einen Frevel,welche Sünde, welche Verdammniß er aus sichlade, wenn er Seine Heiligkeit, das Oberhauptder Kirche, verhindere, Messe zu lesen... AberRicou blieb unerschütterlich, er berief sich immerauf die Unmöglichkeit, seine Consigne zu brechen,und als der Pabst dennoch weiter schreiten wollte,rief er entschlossen: „^.u noin cko I'Lmpizienr!"und trieb ihn mit vorgehaltenem Bajonette zurück.Nach einigen Tagen wurde der strenge Befehlwieder aufgehoben, und der Pabst durfte, wiefrüherhin, um Messe zu lesen, den großen Saal