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Savona bringen ließ, gehörte Ricon zu einerCompagnie Grenadiere, die ihn dort bewachten.Anfangs gewährte man dem Pabstc manche Frei-heiten; ungehindert konnte er zu beliebigen Stun-den seine Gemächer verlassen und sich nach derSchloßkapcllc begeben, wo er täglich selber Messelas. Wenn er dann durch den großen Saalschritt, wo die kaiserlichen Grenadiere Wachebielten, streckte er die Hand nach ihnen ans undgab ihnen den Segen. Aber eines Mvrgens er-hielten die Grenadiere bestimmten Befehl, denAusgang der päbstlichen Gemächer strenger alsvorher zu bewachen und dem Pabst den Durch-gang im großen Saale zu versagen. Unglück-licherweise traf just Nicon das Lvos, diesen Befehlauszuführen, ihn, welcher Bretagner von Geburt,also erzkatholisch war und in dem gefangenenPabste den Statthalter Christi verehrte. Der armeRicon stand Schildwache vor den Gemächern deS