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von seinem Husten geheilt ward. „Und derKaiser?" fragte ich ihn. „Der Kaiser," ant-wortete der Alte, „war ganz unverändert, wieer leibte nnd lebte, in seiner granen Kapotc mitdem dreieckigen Hütchen, nnd das Herz pochtemir in der Brnst. Ach, der Kaiser," sezte derAlte hinzn, „Gott weiß, wie ich ihn liebe, ichbin oft gcnng in diesem Leben für ibn ins Feuergegangen, nnd sogar nach dem Tode muß ichfür ihn ins Fener gehen!"
Den lezten Znsatz sprach Nicon, so heißt derAlte, mit einem gehcimnißvoll düsteren Tone, undschon mehrmals hatte ich von ihm die Aenßernngvernommen, daß er einst für den Kaiser in dieHölle käme. Als ich heute ernsthaft in ihn drang,mir diese räthsclhaftcn Worte zu erklären, erzählteer mir folgende entsetzliche Geschichte:
Als Napoleon den Pabst Pins VII. von Romwegführen und nach dem hohen Bergschlossc von