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4 (1840)
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draußen die Geige, und statt ihrer vernahmen»vir einer Flöte schmelzend verhallende Töne, unddie klangen so bittend, so flehend, so verblutend,und es waren so geheimnißvolle Klagelaute, daßsie einem die Seele mit wahnsinnigem Grauenerfüllten, daß man an die schauerlichsten Dingedenken mußte, an Leben ohne Liebe, an Todohne Auferstehung, an Thränen, die man nichtweinen kann ...Wer ist das?" flüsterte ich leise.Und sie antwortete:Es ist mein Mann, welcherdie Flöte bläst."

Theurer Freund, schlimmer noch als dasTräumen ist das Erwachen.

Wie glücklich find doch die Franzosen! Sieträumen gar nicht. Ich habe mich genau darnacherkundigt, und dieser Umstand erklärt auch, warumsie mit so wacher Sicherheit ihr Tagesgeschäftverrichten und sich nicht auf unklare, dämmerndeGedanken und Gefühle einlassen, in der Kunst