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1 (1849)
Entstehung
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des Porzclans. Wenn ich alsdann in Be-geisterung gericth und sie auf beide Backenlaut küßte, so blieb sie ganz porzclanig steifstehen und seufzte ganz porzclanig: Myn Heer!Alle Tulpen des Gartens schienen dann mit-gcriihrt und mitbcwegt zu seyn nnd schienenmitzuseufzen: Myn Heer!

Dieses delikate Verhältnis; schaffte mirmanchen delikaten Bissen. Denn jede solcheLicbesscenc influcnzirte auf den Inhalt derEßkörbe, welche mir die vortreffliche Wirthinalle Tage ins Haus schickte. Meine Tischgc-nossen, sechs andere Studenten, die auf meinerStube mit mir aßen, konnten an der Zube-reitung des Kalbsbratens oder des OchscnfilctsjedeSmahl schmecken, wie sehr sie mich liebte, dieFrau Wirthin zur rothen Kuh. Wenn dasEssen cinmahl schlecht war, mußte ich viele de-miithigende Spötteleven ertragen, und cS hießdann: seht wie der SchnabelewopSki miserabelaussieht, wie gelb und runzlicht sein Gesicht,wie katzenjämmcrlich seine Augen, als wollte

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