V o rr e d e
l.Jch rathe Euch, Gevatter, laßt mich auf CurSchild keinen goldenen Engel, sondern einen rochenLöwen malen; ich bin mal dran gewöhnt, und ihrwerdet sehen, wenn ich Euch auch einen goldenenEngel male, so wird er doch wie ein rvthcr Löweaussehn,"
Diese Worte eines ehrsame» Knnstgenosscn sollgegenwärtiges Buch an die Stiruc tragen, da siejedem Vorwurf, der sich dagegen auffinden ließe, imVoraus und ganz cingeständig begegnen. Damitalles gesagt sey, erwähne ich zugleich, daß dieses Buch,mit geringen Ausnahmen, im Sommer und Herbst 1831geschrieben worden, zu einer Zeit, wo ich mich meistens