Wunder,
cm Kopfe herauskotzcn, es istj unsere Wirthin seiner über-drüssig wird und uns jetzt schlechtes Essenschickt. Oder man sagte auch: um GottcSwillcn,der Schnabelcwopski wird täglich schwächerund matter, und verliert am Ende ganz dieGunst unserer Wirthin, und wir kriegen dannimmer schlechtes Essen wie heut — wir müssenihn tüchtig füttern, damit er wieder ein feurigesAeußere gewinnt, lind dann stopften sie mirjnst die allcrschlechtestcn Stücke ins Maul, undnöthigtcn mich übergcbührlich viel Sellerie zuessen. Gab es aber magere Küche mehrereTage hinter einander, dann wurde ich mit denernsthaftesten Bitten bestürmt; für besseres Essenzu sorgen, das Herz unserer Wirthin anfs neuezu entflammen, meine Zärtlichkeit für sie zuerhöhen, kurz, mich fürs allgemeine Wohl auf-zuopfern. In langen Reden wurde mir dannvorgestellt, wie edel, wie herrlich es sei), wennjemand für das Heil seiner Mitbürger sichheroisch resignirt, gleich dem Regulus, welcher