Druckschrift 
1 (1849)
Entstehung
Seite
124
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und sie behaupten: wenn er damit zuschlüge,würde er unfehlbar sich selber die Hand zer-schmettern. Dem seh aber wie ihm wolle; bisjezt sieht das alles noch sehr gnt aus. Je-doch nach einigen Wintern werden diese vor-trefflichen Statuen schon verwittert und brüchigscvn und Moos wächst dann an dem Schwertedes Spartakus, und friedliche Insekten familicnnisten zwischen dem Ochsenkopfe des Minotanrusund der Keule des ThcseuS, wenn diesem nichtgar unterdessen die Hand mit sammt der Keuleabgebrochen ist.

Da hier doch so viel unnützes Militär ge-füttert werden muß, so sollte der König inden Tnilcrien neben jeder Statue eine Schild-wache stellen, die, wenn es regnet einen Re-genschirm darüber ausspannt. Unter dem bnr-gcrköniglichen Regenschirm wurde dann, imwahren Sinuc des Wortes, die Kunst ge-schützt sehn.

Allgemein ist die Klage der Künstler überdie allzu große Sparsamkeit des Königs. Als