Druckschrift 
1 (1849)
Entstehung
Seite
123
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geschützt gegen Wind und Wetter, wie man ge-wöhnlich meint. Die besseren waren wohlgcschirmt,meistens in Tempeln. Bis jczt hat jedoch dieWitterung den neuen Statuen in den Tuilcricnwenig geschadet, und es ist ein heiterer Anblick,wenn sie blendend weiß aus dem frischgriinen Ka-stanicnlaub hcrvorgriißcn. Dabcp ist es hübschanzuhören, wenn die Bonnen den kleinen Kin-dern, die dort spielen, manchmal erklären, wasder marmorne nackte Mann bedeutet, der so zor-nig sein Schwert in der Hand hält, oder wasdas für ein sonderbarer Kautz ist, der auf sei-nem menschlichen Leib einen Ochsenkopf trägt,und den ein anderer nackter Mann mit einer Keuleniederschlägt; der Ochscnmensch, sagen sie, hatviele kleine Kinder gefressen. Junge Republikaner,die vorübergchn, Pflegen auch wohl zu bemerken,daß der Spartakus sehr bedenklich nach denFenstern der Tuilericn hinaufschielt, und inder Gestalt des Minvtaurus sehen sie das Kö-nigthum. Andere Leute tadeln auch wohl andem Theseus die Art wie er die Keule schwingt