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chcnhaft, abcnthcucrlich, wie die von Orpheus,von Bileam, dem Sohne Bocrs, von O-uaserdem Weisen, von Buddah, und jedes Jahrhun-dert wird daran modeln, bis endlich der NameCousin eine symbolische Bedeutung gewinnt, unddie Mythologen in Herren Cousin nicht mehr einwirkliches Individuum sehen, sondern nur die Pcr-sonifikazion des'Märtyrers der Freyheit, der, imKerker sißend, Trost sucht in der Weisheit, inder Critik der reinen Vernunft; ein künftigerBallanche sieht vielleicht in ihm eine Allegorieseiner Zeit selbst, einer Zeit, wo die Critik unddie reine Vernunft und die Weisheit gewöhnlichim Kerker saß.
Was nun wirklich diese Gefangcnschaftsge-schichte des Herren Cousin betrifft, so ist sie keines-wegs ganz allegorischen Ursprungs. Er hat, inder That, einige Zeit, der Demagogie verdächtig,