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hat so viel Muth wie hundert Leven und soviel Verstand wie zwey Esel.
Herr Fougue hat auch Lieder gedichtet. Siesind die Lieblichkeit selbst. Sie sind so leicht,so bunt, so glänzend, so heiter dahin flatternd;es sind süße lyrische Kolibri.
Der eigentliche Liederdichter aber ist HerrLudwig llhland, der geboren zu Tübingen imJahr 1787 jetzt als Advokat in Studtgardt lebt.Dieser Schriftsteller hat einen Band Gedichte,zwey Tragödien und zwey Abhandlungen überWalter von der Vogelweide und über französischeTroubadouren geschrieben. Es sind zwey kleinehistorische Untersuchungen und zeugen von flei-ßigem Studium des Mittelalters. Die Tragö-dien heißen „Ludwig der Bayer" und „HerzogErnst von Schwaben". Erstere habe ich michtgelesen; ist mir auch nicht als die vorzüglicheregerühmt worden. Die zweite jedoch enthalt