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neben einander, abcntheucrlich ohne tieferen Sinn,bunte Oberflächlichkeit. Bei den NachahmernFouquos wie bei den Nachahmern des Wal-ter Scott ist diese Manier, statt der innerenNatur der Menschen und Dinge nur ihre äußereErscheinung und das Eostum zu schildern, nochtrübseliger ausgebildet. Diese flache Art undleichte Weise grassirt heutigen Tags in Deutsch-land eben so gut wie in England und Frank-reich. Wenn auch die Darstellungen nicht mehrdie Ritterzeit verherrlichen, sondern auch unseremoderne Zustände betreffen, so ist es doch nochimmer die vorige Manier, die statt der Wesenheitder Erscheinung nur das Zufällige derselben auf-faßt. Statt Menschenkenntnis' bekunden unsereneueren Romanziors bloß Kleiderkenntniß, undsie fußen vielleicht auf dem Sprüchwort: Kleidermachen Leute. Wie anders die älteren Nomanen-schreibcr, besonders bcy den Engländern. Richard-son giebt uns die Anatomie der Empfindungen.