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Die romantische Schule
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Friedrich de la Mette Fouque sich immer tieferin seine Nitterbüchcr versenkte, und im Traumeder Vergangenheit das Verstandniß der Gegen-wart einbüßte: da mußten sogar seine bestenFreunde sich kopfschüttelnd von ihm abwenden.

Die Werke, die er in dieser spateren Zeitschrieb sind ungenießbar. Die Gebrechen seinerfrüheren Schriften sind hier aufs höchste gestei-gert. Seine Nittcrgestalten bestehen nur ausEisen und Gcmüth; sie haben weder Fleisch nochVernunft. Seine Frauenbilder sind nur Bilder,oder vielmehr nur Puppen, deren goldne Lockengar zierlich hcrabwallen, über die anmuthigenBlumcngesichter. Wie die Werke von WalterScott mahnen auch die Fomiuvftlttn Nitterromanean die gewirkten Tapeten, die wir Gobelins nen-nen, und die durch reiche Gestaltung und Farben-pracht mehr unser Auge als unsere Seele-er-götzen. Das sind Nitterfeste, Schaferspiclc,Zwcykampfe, alte Trachten, alles recht hübsch