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bindung mit den Schlegeln war keine persönliche,sondern nur eine sympathetische. Er begriff inder Ferne was sie wollten, und that sein Mög-lichstes in ihrem Sinne zu dichten. Aber erkonnte sich für die Nestaurazion des Mittelaltersnur einseitig, nemlich nur für die hierarchischkatholische Seite desselben, begeistern; die feuda-listische Seite hat sein Ecmüth nicht so starkin Bewegung geseht. Hierüber hat uns seinLandsmann T. A. Hoffmann, in den Serapions-brüdern, einen merkwürdigen Aufschluß crlhcilt.Er erzählt nemlich, daß Werners Mutter ge-müthskrank gewesen und wahrend ihrer Schwan-gerschaft sich eingebildet, daß sie die Muttcrgottessey und den Heiland zur Welt bringe. DerGeist Werners trug nun, sein ganzes Leben hin-durch, das Muttermahl dieses religiösen Wahn-sinns. Die entsetzlichste Neligionschwärmerey fin-den wir in allen seinen Dichtungen. Eine einzige,der Vierundzwanzigste Februar, ist frcy davon