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und als die Sonne der Leihbibliotheken stralte,war Herr Tieck nur die Astrallampe der Thecgc-sellschaften, die, angeglanzt von seiner Poesie, bcyder Vorlesung seiner Novellen, ganz seelenruhigihren Thce verschluckte. Die Kraft dieser Poesiemußte immer desto mehr hervortreten, je mehrsie mit der Schwache des Thecs kontrastirte, undin Berlin, wo man den mattesten Thee trinkt,mußte Herr Tieck als einer der kräftigsten Dichtererscheinen. Wahrend die Lieder unseres vortreff-lichen Uhland in Wald und Thal erschollen, undnoch jetzt von wilden Studenten gebrüllt und vonzarten Jungfrauen gelispelt werden, ist kein ein-ziges Lied des Herren Tieck in unsere Seelengedrungen, kein einziges Lied des Herren LudwigTieck ist in unserem Ohre geblieben, das großePublikum kennt kein einziges Lied dieses großenLyrikers.
Zacharias Werner ist geboren zu Königsbergin Preußen, den 18. Nov. 1768. Seine Ver-ls*