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innersten Wesen nach lauter Doktrinare; sie wis-sen immer eine Doktrin zu finden, die alle ihreEntsagungen oder Begehrnisse justifizirt. In bö-sen mageren Tagen, wo die Freude ziemlich un-erreichbar geworden, huldigen sie dem Dogmader Abstinenz und behaupten die irdischen Trau-ben seyen sauer; werden jedoch die Zeiten wohl-habender, wird es den Leuten möglich emporzu-langen nach den schönen Früchten dieser Welt,dann tritt auch eine heitere Doktrin anS Licht,die dem Leben alle seine Süßigkeiten und seinvolles, unveräußerliches Gcnußrecht vindizirt.
Nahen wir dem Ende der christlichen Fasten-zeit und bricht das rosige Weltalter der Freudeschon leuchtend heran? Wie wird die heitereDoktrin die Zukunft gestalten?
In der Brust der Schriftsteller eines Volkesliegt schon das Abbild von dessen Zukunft, und