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lich preußische Hofrathe; er konnte die Todteilaus den Gräbern hervorrufen, aber das Lebenselbst stieß ihn von sich als einen trüben Spuk.Das fühlte er; er fühlte, daß er selbst ein Ge-spenst geworden; die ganze Natur war ihm jetztein mißgcschliffencr Spiegel, worum er, tausend-faltig verzerrt, nur seine eigne Todtenlarve erblickte;und seine Werke sind nichts anders als ein enk-setzlicher Angstschrei in zwanzig Banden.
Hoffmann geHort nicht zu der romantischenSchule. Er stand in keiner Berührung mit denSchlegeln, und noch viel weniger mit ihren Ten-denzen. Ich erwähnte seiner hier nur im Gegen-satz zu Novalis, der ganz eigentlich ein Poet ausjener Schule ist. Novalis ist hier minder bekanntals Hoffmann, welcher von Loeve-Veimars ineinem so vortrefflichen Anzüge dem französischenPublikum vorgestellt worden und dadurch inFrankreich eine große Neputazion erlangt hat. Bei