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sterung ist von so gewaltig hinreißender Art, daßder reale Verstand, mitsammt seinen Eseln, ihrimmer unwillluhrlich nachfolgen muß.
Oder hat der tiefsinnige Spanier noch tieferdie menschliche Natur verhöhnen wollen? Hater vielleicht in der Gestalt des Don Omixote un-seren Geist, und in der Gestalt des SanchoPausa unseren Leib allcgorisirt, und das ganzeGedicht wäre alsdcnn nichts anders als ein großesMysterium, wo die Frage über den Geist unddie Materie in ihrer gräßlichsten Wahrheit dis-kutirt wird? So viel sehe ich in dem Buche,daß der arme, materielle Sancho für die spiri-tuellen Don D.uixoterien sehr viel leiden muß,daß er für die nobelsten Absichten seines Herrensehr oft die ignobelsten Prügel empfängt, unddaß er immer verständiger ist, als sein hochtra-bender Herr; denn er weiß, daß Prügel sehrschlecht, die Würstchen einer Olla-Potrida aber