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ist viel bei uns die Rede, die Eoethcfche Kunst-schule preist sie als eine besondere Herrlichkeit ih-res Meisters, und sie spielt jetzt eine große Nollein der deutschen Literatur.
Ich habe nachtraglich noch zwcy Arbeitendes Herren Ticck zu rühmen, wodurch er sichganz besonders den Dank des deutschen Publi-kums erworben. Das sind seine Uebcrsetzungeiner Reihe englischer Dramen aus der vor-shakespearschcn Zeit, und seine Uebersetzung desDon Q.uixote. Letztere ist ihm ganz besondersgelungen, keiner hat die närrische Grandcza desingeniösen Hidalgo von La Mancha so gut be-griffen und so treu wieder gegeben wie unservortrefflicher Ticck.
Spaßhaft genug ist es, daß gerade die ro-»mantische Schule uns die beste Uebersetzung einesBuches geliefert hat, worin ihre eigne Narrheitam ergötzlichsten durchgehechelt wird. Denn diese