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zu vernehmen; die breitblättrigen Schlingpflanzenumstricken manchmal beängstigend seinen Fuß;wildfremde Wunderblumen schauen ihn an mitihren bunten sehnsüchtigen Augen; unsichtbareLippen küssen seine Wangen mit neckender Zärt-lichkeit; hohe Pilze, wie goldne Glocken, wachsenklingend empor am Fuße der Baume; großeschweigende Vogel wiegen sich auf den Zweigen,und nicken herab mit ihren klugen, langen Schnä-beln; alles athmct, alles lauscht, alles ist schau-ernd erwartungsvoll: — da ertönt plötzlich dasweiche Waldhorn, und auf weißem Zelter jagtvorüber ein schönes Frauenbild, mit wehendenFedern auf dem Barett, mit dem Falken auf derFaust. Und dieses schöne Fräulein ist so schön,so blond, so veilchenaugig, so lächelnd und zugleichso ernsthaft, so wahr und zugleich so ironisch, sokeusch und zugleich so schmachtend, wie die Phan-tasie unseres vortrefflichen Ludwig Tieck. Ja,seine Phantasie ist ein holdseliges Nitterfräulein,