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Die romantische Schule
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griff er, mit den blutigen Fingern, wieder lustigin die goldenen Suiten seiner Leyer und sung einfreudiges Minnclied.

Die poetische Polemik, die Herr Tieck, indramatischer Form, gegen die Gegner der Schuleführte, gehört zu den außerordentlichsten Erschei-nungen unserer Literatur. Es sind satyrische Dra-men, die man gewöhnlich mit den Lustspielendes Aristophanes vergleicht. Aber sie unterschei-den sich von diesen fast eben so wie eine Sopho-klcische Tragödie sich von einer Shakespearschenunterscheidet. Hatte nemlich die antique Comödieganz den einheitlichen Zuschnitt, den strengenGang und die zierlichst ausgebildete metrischeSprache der antiquen Tragödie, als deren Parodiesie gelten konnte, so sind die dramatischen Saty-rcn des Herrn Tieck ganz so abcntheuerlich zuge-schnitten, ganz so englisch unregelmäßig und sometrisch willkührlich wie die Tragödien deSShakespcar« War diese Form eine neue Erfin-