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zeigte sich dagegen Herr A. W. Schlegel, wel-cher einige Fragmente aus dem Sanskrit inHexametern übersetzte, und sich dabei nicht genugzu rühmen wußte, daß er in seiner Uebersctzungkeine Trochäen cinschlüpfen lassen und so manchesmetrische Kunststückchcn der Alexandriner nachge--gcschnitzclt hat. Fr. Schlegels Werk über In-dien ist gewiß ins Französische übersetzt, und ichkann mir das weitere Lob ersparen. Zu tadelnhabe ich nur den Hintergedanken des Buches.Es ist im Interesse des Katholicismus geschrieben.Nicht bloß die Mysterien desselben, sondern auchdie ganze katholische Hierarchie und ihre Kampfemit der weltlichen Macht hatten diese Leute inden indischen Gedichten wiedergefunden. ImMahabarata und im Namayana sahen sie gleich-sam ein Elcphanten-Mittelalter. In der That,wenn, in letzterwähntem Epos, der König Wis-wamitra mit dem Priester Wasischta hadert, sobetrifft solcher Hader dieselben Interessen, um die