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Die romantische Schule
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toisie und die abcntheucrlichste Kampflust herrscht.Aus den süß närrischen Arabesken und phanta-stischen Blumcngcbildcn dieser Gedichte grüßenuns der köstliche Jwain, der vortreffliche Lanzelotvom See, und der tapfere, galante, honette, aberetwas langweilige Wigalois. Neben diesem Sa-genkreis sehen wir den damit verwandten undverwebten Sagenkreis vom „heiligen Gral" worindas geistliche Nitterthum verherrlicht wird, undda treten uns entgegen drei der grandiosestenGedichte des Mittelalters, der Titurel, der Par-cival und der Lohcngrin; hier stehen wir der ro-mantischen -Poesie gleichsam persönlich gegenüber,wir schauen ihr tief hinein in die großen leiden-den Augen, und sie umstrickt uns unversehensmit ihrem scholastischen Netzwerk und zieht unshinab in die wahnwitzige Tiefe der mittelalter-lichen Mystik. Endlich sehen wir aber auch Ge-dichte in jener Zeit, die dem christlichen Spiri-tualismus nicht unbedingt huldigen, ja worinHeine, romaitt. Schule. 2